DAS EVO NETZWERK

Gemeinsam vernetzen wir die Welt.

Statements & Fachberichte


Prüfungsangst

 Zuhause alles gelernt und bei der Prüfung ein Brett vor dem Kopf. Viele von uns, mir eingeschlossen, kennen das. Für SchülerInnen ein Misserfolg und ärgerliches Ereignis, welches sich klarerweise auf die Motivation zu lernen, die nächste Prüfung und auf die weitere schulische Laufbahn auswirkt.

Stress blockiert unser Denken. Wenn die Prüfungssituation aufgrund unserer Erfahrungen und Erlebnisse als stressig empfunden wird, kann unser Gehirn nicht vollständig auf unsere Fähigkeiten und das bereits Erlernte zugreifen.

Mit den einfachen und gehirnvernetzenden Übungen der Evolutionspädagogik®, kann die Blockade gezielt gelöst werden. Das Abrufen und die Wiedergabe von Wissen erfolgt dann auch in Prüfungssituationen stressfrei. 

Laut sein

Wenn ein Kind laut ist, möchte es sich bemerkbar machen. Es such nach seiner Position und möchte seine Werte ausdrücken wie z.B. ein Urmensch.

Anstatt der traditionellen Ansätze: Auf das Kind einreden, beruhigen versuchen oder Konsequenzen ziehen.

 

Setzt die Evolutionspädagogik® direkt im blockierten Bereich an und stellt das gezeigte Verhalten in den Vordergrund.

Wir leben die praktische Pädagogik:

Lassen das Kind über die Trommel laut sein. Lassen das Kind über die Trommel seinen/ihren Rhythmus finden.

ADHS

Zappelphilipp? Hyperaktiv? Aggressiv? Energiegeladen? ADHS?

Jeder von uns hat ein unterschiedliches Energielevel. Manche haben ihre Stressgrenze sehr niedrig, manche sehr hoch. Anstatt gleich Medikamente zu spritzen und problemorientiert anzusetzen, bietet die Evolutionspädagogik® lösungsorientierte Ansätze. 

Wir alle sind individuell, einzigartig und anders. Versuchen wir nicht mehr an Problemen festzuhalten, sondern Lösungen zu finden. 

Energiegeladene Kinder brauchen bewegungsorientiertes Training in ihrem Reptilhirn(alte Hirnregionen/Stammhirn). Die Kompetenzen: Spannungsaufbau, Innehalten und blitzartiges, impulsives Loslegen werden in der EVO gefördert. Wir lernen unsere Kraft zu koordinieren und zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen.

Neue Schalter legen

Neue Schalter im Gehirn legen mit der Evolutionspädagogik®.

Viele von uns kennen die PROblemchen:
Ich versuche mich zu konzentrieren, aber es funktioniert nicht.
Ich übe vor anderen zu sprechen ohne zu stottern, aber es geht nicht.
Ich lerne zuhause alles und lass mich von meinen Eltern prüfen, aber in der Schule trau ich mich nicht aufzeigen.
Ich habe immer wieder tolle Ideen, aber ich traue mich nicht sie zu erzählen.
Ich habe einen Sprachfehler, mache viele Übungen, aber er löst sich nicht.
Ich mag andere Menschen, aber Teamplayer kann ich trotzdem nicht sein.
Ich finde mich im Zahlenraum zurecht, aber ohne Finger/Hilfsmittel rechnen kann ich trotzdem nicht.

Mit den EVO-Bewegungsübungen werden die blockierten Gehirnbereiche vernetzt.  Der Balken zwischen den beiden Gehirnhälften (Corpus Collosum) kann nun die Informationen ganzheitlich transportieren. Die Blockade wird gelöst und der Zugriff auf Wissen und Fähigkeiten ist wieder gegeben. 


Warum üben?

Die Vernetzungen im Gehirn sind wie Pfade im Wald. Je öfter wir sie gehen, umso klarer und sichtbarer werden sie. Wenn ein neues Bewegungsmuster / Gedankenmuster in unseren Kopf gelangt können wir uns das so vorstellen:

Wir gehen einen Weg im Wald entlang.

Wir gehen ihn zum ersten Mal - es werden Steine im Weg liegen, Äste hereinragen, keine Vorgabe sein.
Wir gehen ihn zum zweiten Mal - er wird beim genauen Hinsehen ersichtlich sein.
Wir gehen ihn zum dritten Mal - er wird klar ersichtlich sein.
Wir gehen ihn zum vierten Mal - er unterscheidet sich im Boden und ist vertieft.
Wir gehen ihn zum dreihundertsten Mal - er wird für immer bleiben. 

 

Je öfter wir "trainieren" umso freier und tiefer wird der Weg bzw. die Verbindung. Wenn sie vollständig gegeben ist, geschieht die Verinnerlichung automatisch. Nun können wir das umgeschriebene Programm bzw. Wissen auch in Stresssituationen anwenden.


Reale Erfahrungen & digitale Medien

Kinder haben langsamere Gehirnwellen als Erwachsene. Bis zum Alter von ca. sieben Jahren, haben Kinder so langsame Gehirnwellen, wie Erwachsene in einer entspannten Tätigkeit. Sie verarbeiten Informationen langsamer, betrachten, bewundern, bestaunen, vertiefen sich, verschärfen ihren Sinn, erfahren exakt, erweitern ihren Wortschatz, ihr Vorstellungsvermögen und ihre Kompetenzen.

Unterschiede zwischen realen Erfahrungen und digitalen Erfahrungen sind zum Beispiel: Im Digitalen sind wenig Dimensionen aktiviert, im Realen sind alle Dimensionen aktiviert. Im Digitalen sind weniger Sinneseindrücke möglich, im Realen ist die Erfahrung ganzheitlich. Im Digitalen ist die Bildfolge sehr schnell, im Realen ist sie verarbeitbar. Im Digitalen ist die Lichtfrequenz anders als im Realen. Im Digitalen erleben wir einen Monolog, im Realen werden unsere Fragen und unser Wissensdurst beantwortet. Im Digitalen ist die Vorstellung vorgegeben, im Realen wird die Fantasie und Visualisierungsfähigkeit erweitert. Bewegung ist der Schlüssel! Alternativen zum Handy, Tablet und Fernsehen: Bücher vorlesen, Tischspiele spielen, Spazieren gehen, Puzzle bauen, Malen, Bügelperlen stecken, selbst erfundene Rollen- und Fantasiespiele, Langeweile haben dürfen, einfach nur da sein dürfen



Die liegende Acht

Die liegende Acht ist eines unserer besonderen Werkzeuge in der Evolutionspädagogik. Das Zeichnen der liegenden Acht, vernetzt die beiden Gehirnhälften. Wir überqueren im Mittelpunkt, die Körperhälfte und kreuzen bzw. vernetzen in der Bewegung, das Gehirn. Die liegende Acht hat viel Aussagekraft. Wie groß die Acht ist, wo die Schnittlinie ist, wie breit und lang sie ist, wie waagrecht sie ist, welches Verhalten während des Zeichnens gezeigt wird, jede Wahrnehmung hat eine besondere Bedeutung. Sie kann in verschiedenen Variationen angeboten: gezeichnet, mit einem Seil gelegtmit Straßenkreiden gemalen, mit Matchboxautos nachgefahren, mit Naturmaterialien gelegt, genäht für die habtische, Wahrnehmung, aus Heißklebe kreiert...

Die liegende Acht erleichtert uns den Zugriff auf die Lernbereiche im Gehirn. 



Negative Glaubenssätze

Wenn wir das NICHT sagen können, haben wir wahrscheinlich unbewusst einen negativen Glaubenssatz entwickelt, der uns noch jetzt begleitet. Glaubenssätze sind Denkstrukturen, die in unserem Unterbewusstsein festgefahren sind und uns im Denken und Handeln blockieren.

Beispielsweise:

Mit der Evolutionspädagogik, können wir deine negativen Glaubenssätze, die du als Kind einprogrammiert hast, aufspüren und lösen. 


klare Kommunikation

Viel zu oft sagen wir den Kindern, was wir NICHT wollen. Wir bieten ihnen ein Problem ohne Lösungsansatz. Das Resultat ist Stress bei allen Beteiligten. Passen wir unsere Sprache unseren Bedürfnissen an, so gelingt die Kommunikation und das Verständnis leichter.


Versuchen wir das NICHT zu vermeiden:
Greif das nicht an = Leg die Hände auf deinen Schoß
Schrei nicht herum = Sprich ruhig mit mir
Lauf nicht im Haus = Geh langsam
Nimm nicht alles in die Hand = Schau nur mit den Augen


Sagt den Kindern was ihr wollt und nicht was ihr nicht wollt! 

Hat den gleichen Sinn und Zweck, aber eine ganz andere Kraft und Wirkung.


Warum Zehenspitzengang?

Eine mögliche Blockade im Urvertrauen könnte die Ursache für den "Zehenspitzengang" sein.

Die Kinder
• "fliegen" durchs Leben,
• sind quasi "noch nicht angekommen"
• sind grenzenlos oder
• haben wenig Vertrauen in die Welt.
Ihr Denken spiegelt sich in ihrem Handeln und der Bewegung wider. 

Durch die evolutionspädagogischen Übungen, kann die Blockade im Gehirn gelöst werden, der Körper kommt in Einklang und ein adäquates Gangbild wird automatisiert. Ohne dass wir dies verbalisieren z.B. "geh normal", weil jedes Bewegungsmuster einen Denk- und Schaltvorgang prägt. 

Orientierungsareale im Gehirn

Was tun wenn die Orientierungsareale im Gehirn blockiert oder nicht aktiviert sind?
Aus verschiedenen Gründen können Menschen, Kinder sowie auch Erwachsene, Links- und Rechts nicht unterscheiden. Das Gehirn hat keine Orientierung, kann sich in Stresssituationen nicht sofort im gegenwärtigen Moment zentrieren und das Wissen abrufen. Im Alltag führt dies zu Problemen. Egal ob beim Auto fahren, in der Schule, im Kindergarten oder im Alltag - die Links- Rechtsschwäche ist für viele ein Handicap.  Eine einfache Übung mit der wir dieses Handicap auflösen ist der "Linkspunkt". Funktioniert in jedem Alter!

Erziehungsmöglichkeiten

Kindererziehung ist wie Zauberwürfel spielen. 
• es gibt 100 Möglichkeiten
• es gibt 100 verschiedene Erziehungsstile
• es gibt 1000000 Tipps von Freunden
• es gibt 1000000 Ratschläge von der Familie
• es gibt 10000 Profis in verschiedenen Richtungen
 es gibt 1 Kind, dass genau DAS EINE braucht 

Jedes Kind braucht sein eigenes System, seine eigenen Regeln, seine eigenen Grenzen. Grundsätzlich können wir uns an die Faustregel:
"Liebevoll und konsequent, ist der beste Erziehungstrend" halten. Wenn wir 1x das System geknackt haben und wissen was unser Kind braucht, können wir die Aktionen und Impulse richtig setzen. Bei uns erfährst du, aus welcher Wahrnehmungsebene dein Kind die Welt sieht und wie du am Besten damit umgehst.

Freispielen

Jedes Kind sollte am Tag 7 Stunden unbeobachtet und frei spielen können. Heutzutage sind es höchstens 2-3 Stunden, in denen das Kind seine individuellen Forschungsprozesse alleine erleben kann. 

Ein Beispiel für eine Unterbrechung der Entfaltung:
Warum brauchst du so viele Schaufeln zum Sand spielen? Du kannst nur mit einer graben!
Möglicherweise möchte das Kind einen anderen Entwicklungsprozess mit den Schaufeln erleben und wird durch den Erwachsenen aus seinem Tun gerissen. 

Floskeln die wir oft sagen: • Kletter nicht so hoch! Pass auf das du nicht runter fällst. • Ich mach das für dich, du kannst das noch nicht. • Es funktioniert nur, wenn du es genau so machst.

All diese Programme, prägen sich in uns ein. Die Kinder lernen dadurch lediglich, dass sie ihr Interesse und Vorhaben nicht umsetzen können und immer eine Erwachsene Person an der Seite brauchen.  ..und dann wundern wir uns, warum das Kind nirgendswo alleine bleibt. Es ist wichtig den Kindern einen klaren Rahmen vorzugeben, indem sie sich bewegen können und es ihnen gleichzeitig möglich ist unbeobachtet ihre Impulse umsetzen. Wie aus Langeweile, Spaß und Talent wird..  Wie du deinen unbewussten Floskeln auf die Spur kommst..  Wie du dein Kind bestmöglich in seiner freien Entwicklung förderst - zeigt dir die Evolutionspädagogik.



Wenn jemand eine Chance nutzt, ist es immer der Beginn von etwas ganz Großem.

Mae Besom



Neugierig?

Evolutionspädagogik® & Lernberatung


Entschlossen!

Werde Teil des EVO-Netzwerks.


Wir freuen uns auf dich!